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2. IDC Lauf in Uelzen 

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Uelzen 27. – 29.06.2008

 

Ich habe den Auftrag mich kurz zu fassen, was für Frauen eigentlich ja ein Widerspruch in sich ist, aber aus Zeitmangel werde ich mich dieses mal auch daran halten J

So viel vorweg, wir hatten Wetter, Wetter, Wetter...... Freitag war es abends lausig kalt und einige orderten schon warme Kleidung die nachgebracht werden sollte, Samstag war es stetig feucht von oben und später sowohl feucht als auch matschig von unten und Sonntag haben wir uns einen Sonnenbrand geholt, das hat der Stimmung jedoch nicht geschadet, also fast alles wie immer...

Die Saisoneröffnung in Oschersleben hat einige Spuren hinterlassen, so dass wir am Freitag von der Ranch aus leider nur mit zwei Crossern (der Maler Golf nur mit Drei-Gang-Getriebe) und einer ebenfalls sehr übersichtlichen Zahl an Inaktiven in Richtung Uelzen starten und sogar ich werde spontan zum Busfahrer befördert, denn Volker sitzt mit dem Dicken in Wagen 1 und der kam bekanntlich in voller Fahrt direkt aus Kroatien. Volker hat außerdem aushilfsweise eine neuen Job im Gepäck und vertritt Berni dieses Wochenende als „Fahnenmaxe“.

In Uelzen angekommen gibt es sowohl auf der Rennstrecke (Kurvenverbreiterung, Sichtverbesserung), als auch neben der Rennstrecke ein Paar Veränderung, wie z. B. eine kleine Kinder-Cross-Bahn, die unweigerlich auffällt, da eigentlich fast jeder von uns fast reingefahren wäre, denn sie befindet sich in der sonst üblichen Einfahrtsschneise zur Moorkurve, allerdings wurde die Bahn mit stetiger Begeisterung von den Kindern genutzt.

Jens und Familie gesellen sich wie immer vor Ort dazu und hatten ebenfalls zwei Autos im Gepäck, denn Nicoles Nichte Sarah ist zum ersten mal mit einem VW Polo in der Jugendklasse gestartet. Samstag wurde noch fleißig an der Benzinpumpe und dem ein oder anderen Filter gebastelt um das Auto zum Laufen zu bewegen, aber wir sind uns einig, sie hat das wirklich sehr gut gemacht.

Die Vorläufe sind eher durchwachsen, Tim hat für das Regenwetter nicht die passenden Reifen dabei, versucht es jedoch kurzfristig mit zwei geliehenen, hat am Sonntag Probleme mit dem Kühlwasser und entschließt sich nicht mehr an den Start zu gehen und landet auf Platz zehn.

Der Maler lässt auf Grund des bescheidenen Wetters das freie Training sausen, muss im Vorlauf jedoch leider feststellen, dass ihm doch der vierte Gang fehlt und Sonntag nach einem kleinen Crash seine Lenkung neu richten, damit beide Reifen tatsächlich in die gleiche Richtung fahren, schließt jedoch die Vorläufe mit dem dritten Platz ab und Jens beendet die Vorläufe mit Platz acht.

Am Sonntag hat der Wettergott ein einsehen, die Sonne knallt und die Bahn muss im Laufe des Tages trotz vorherigem Regen gewässert werden, nur am Start hält sich die Mumpe leider hartnäckig.

Das Wochenende endet für Ralf mit einem fünften Platz im Klassenfinale, für Jens mit einem sechsten Platz im Klassenfinale und einem elften Platz im Superfinale und für Sarah mit einem zwölften Platz in der Jugendklasse. Wie immer hat jedes Auto leider mehr oder weniger Schaden davongetragen, wir spekulieren da jedoch mal auf den Ehrgeiz der Jungs und hoffen nach der Sommerpause läuft es wieder rund.

In diesem Sinne bis zum nächsten Rennen, Sandra


                      

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