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1. IDC Lauf 16/17.05.2009 in Uelzen Saisonauftakt Uelzen 15. – 17.05.2009 Es war endlich wieder soweit, Uelzen hatte zum ersten IDC-Lauf diesen Jahres geladen. Für den einen oder anderen war der Winter allerdings wohl mal wieder zu kurz, oder der Termin zu kurzfristig? Malers Golf entschließt sich jedenfalls kurzfristig Öl weg zu zaubern, Stövis Peugeot möchte noch einen anderen Zahnriemen, Arne und sein Kühler sind eine never ending Lovestory und der Audi ist die Femme Fatale in diesem Theaterstück und schreit förmlich nach Ersatzteilen, aber irgendwas ist ja immer! So muss man also mal erwähnen, dass ausgerechnet unser „neu"-Einsteiger Benjamin, besser bekannt als Rambo, Herzilein (alle Unwissenden dürfen gerne mal auf den Auspuff achten) oder auch Eilers-Racing, sein Auto als erstes fertig hatte. Nach erfolgreicher Wohnwagen- und Anhängerverteilung, machen wir uns allerdings doch mit allen Crossern und erfreulicherweise tatsächlich mal wieder mit zahlreichen Inaktiven auf den Weg nach Uelzen. Ich habe das besondere Vergnügen, mich mit Volkers Bullenbus auf den Weg machen zu dürfen, der auch rucki-zucki voll besetzt ist, denn da will wohl jeder gern mal mitfahren. Meine kleine Faaaahrgemeinschaft richtet sich auch gleich häuslich mit Charly ein, so dass es nicht lange dauert und ausgerechnet dem einzigen männlichen Insassen die Blase drückt.....na ja, war ja sein erstes Mal. In Uelzen angekommen, poltert meine kleine Reisegruppe schon leicht angeheitert aus dem Bus und ansonsten erwartet uns das Übliche: Regen, Matsch, Kälte, ein volles Fahrerlager und Günni, der schon auf uns wartet, herrlich! Wir richten uns also häuslich ein, schauen noch mal kurz im Zelt und bei Tanja und Jürgen nach dem Rechten, warten schon auf den Maler, denn ohne ihn ist irgendwie nicht das selbe und lassen den Tag friedlich zu Ende gehen. Samstag morgen, die Sonne scheint, der Kopf dröhnt gar nicht, das Leben ist schön. Dolly startet schon früh, um den alten Mann aus dem Krankenhaus zu holen und direkt zum Rennplatz zu bringen und Lulatsch (der für Berni dies Wochenende den Flaggenmaxe macht) sorgt morgens schon für Stimmung, als er feststellt, dass man mit einem Gasgrill nicht abwinken kann. Jens taucht auf und macht seinem Namen wie immer alle Ehre und fängt erst mal an zu flicken und Ralf ist auch endlich da, na dann kann es ja losgehen: Die Vorläufe (zu bedenken ist, dass die Klassen fast alle geteilt waren)
Stövi dreht und dreht und dreht, aber vorwärts will die Kiste dann doch nicht so recht und der Motor schon gar nicht mehr, wir haben aber recht schnell eine alternative gefunden und denken darüber nach, doch lieber aufs Angeln umzusteigen. Ralf startete ansehnlich wie aus dem Lehrbuch und kommt richtig gut weg und dann hat er geschaltete und wollte oder ist oder sollte und konnte nicht und deswegen und überhaupt war dann das Benzin nicht mehr so wirklich da (Maler wie konnte das passieren???) und im zweiten Vorlauf wollte sein Motor auch nicht mehr. Da können auch Beppo und Andi nichts mehr machen, aber die hatten eh die meiste Zeit Kurzarbeit. Benjamin ist als Greenhorn zwar noch etwas aufgeregt, aber es ist schließlich sein erstes Rennen und im Zeittraining der Einsteiger ist er an fünfter Stelle und macht seine Sache wirklich sehr gut. Den Abend vertreiben wir uns mit erstaunlich vielen Leuten auf unserem heiligen Fleckchen im Fahrerlager und feiern in Gabys Geburtstag rein, die Kugel der Verwirrung ist an und ein Teil beschließt später doch noch mal kurz im Zelt vorbeizuschauen. Aus allem Auffälligen halten wir uns dort jedoch mal weitgehend raus und beschäftigen uns eher mit wichtigen Dingen, wie z.B. damit, was ist Charly und wer will das trinken, wer geht freiwillig zuerst ins Bett und warum tanzt Stövi mit Manni und wer von beiden darf führen? Man weiß es nicht genau.... Am nächsten morgen wird dann von Udo erst mal lautstark mein hauseigener Ausländer vertrieben, aber der fährt ja zum Glück außer Konkurrenz, was mich an diesem Wochenende allerdings auch einige Nerven kostet. Ich bin zu alt für so was, wie war das noch mit Angeln? Wir arbeiten dran. Die Finalläufe waren von unserer Seite am Sonntag also leider nicht voll besetzt:
Wobei man erwähnen muss, dass Arne große Dinge vollbracht hat und ein bestimmtes Auto, nicht ohne ein bisschen Schadenfreude, gekonnt hinter sich hält. Jens schmeißt mit seiner Stoßstange um sich und Benjamin macht kurz Bekanntschaft mit einem Wall, wodurch seine Motorhaube sich kurz danach verabschiedet, bis dahin konnte er sich allerdings auf der Strecke durchaus sehen lassen und hätte tatsächlich einen Pokal bekommen, wir sind also gespannt, wie es nächstes Mal läuft. In diesem Sinne, Rüben runter und los geschraubt, Oschersleben ist schon bald. Oder wird doch geangelt? Wir werden sehen, es war jedenfalls mal wieder ein sehr schönes Rennwochenende. In eigener Sache möchte ich mich an dieser Stelle noch mal ganz, ganz doll bei Volki bedanken für den Bullenbus und die Arbeit, die er und alle anderen sich gemacht haben, ich weiß das durchaus zu schätzen, das hätte weiß Gott nicht jeder gemacht; bei Ralf für die Nutzung der Rettungsinsel; bei Horst für Teile der Innenausstattung und last but not least bei Thomas für seine Leihgabe, ohne die ich gar nicht los gedurft hätte. Vielen Dank Jungs und bis zum nächsten Mal, Sandra
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