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Witz des Tages

 

Mißgeschicke

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Ölwechsel - Anleitung für Frauen:

1. In die Werkstatt fahren, spätestens 15.000 km nach dem letzten Ölwechsel

2. Kaffee trinken

3. Nach 15 Minuten Scheck ausstellen und mit ordentlich gewartetem Fahrzeug Werkstatt verlassen.

Ausgaben
Ölwechsel 25 Euro
Kaffee 1 Euro
Gesamt 26 Euro

 

Ölwechsel - Anleitung für Männer:

  1. Ins Zubehörgeschäft fahren, Euro 35,-- für Öl, Filter, Ölbinder, Reinigungscreme und einen Duftbaum ausgeben.
  2. Eine Dose Bier öffnen, trinken
  3. Fahrzeug aufbocken. Vorher 30 Minuten lang Klötze dafür suchen.
  4. Klötze unter Sohnemann´s Tretauto finden.
  5. Vor lauter Frust eine Dose Bier öffnen, trinken.
  6. Ablasswanne unter Motor schieben.
  7. 16er Schraubenschlüssel suchen.
  8. Aufgeben und verstellbaren Schraubenschlüssel verwenden.
  9. Ablassschraube lösen.
  10. Ablassschraube in Wanne mit heissem Öl werfen. Sich dabei mit heissem Öl beschmieren.
  11. Sauerei aufputzen.
  12. Bei einem weiteren Bier beobachten, wie das Öl abläuft.
  13. Ölfilterzange suchen.
  14. Aufgeben. Ölfilter mit Schraubenzieher einstechen und abschrauben.
  15. Bier.
  16. Kumpel taucht auf. Bierkiste mit ihm zusammen leeren. Ölwechsel morgen beenden.
  17. Nächster Tag: Ölwanne voll mit Altöl unter dem Fahrzeug vorziehen.
  18. Bindemittel auf Öl streuen, das während Schritt 17) verschüttet wurde.
  19. Bier - nein, wurde ja gestern getrunken.
  20. Zum Getränkemarkt gehen, Bier kaufen.
  21. Neuen Ölfilter einbauen, dabei dünnen Ölfilm auf die Dichtung aufbringen.
  22. Ersten Liter Öl in den Motor einfüllen.
  23. Sich an die Ablassschraube aus Schritt 10 erinnern.
  24. Schnell die Schraube in der Ablasswanne suchen.
  25. Sich erinnern, dass Altöl zusammen mit der Schraube im Garten entsorgt wurde.
  26. Bier trinken.
  27. Loch wieder ausheben, nach der Schraube suchen.
  28. Den ersten Liter frischen Öls auf dem Boden der Garage wiederfinden.
  29. Bier trinken.
  30. Beim Anziehen der Ablassschraube mit dem Schraubenschlüssel abrutschen, die Fingerknöchel an der Karosserie anschlagen.
  31. Kopf auf Bodenfliesen schlagen, als Reaktion auf Schritt 30).
  32. Mit wüsten Flüchen beginnen.
  33. Schraubenschlüssel wegschleudern.
  34. Weitere 10 Minuten fluchen, weil der Schraubenschlüssel die an der Wand angepinnte ´Miss Dezember´ in die linken Brust getroffen hat
  35. Bier.
  36. Hände und Stirn reinigen und vorschriftsmässig verbinden um Blutfluss zu stoppen.
  37. Bier.
  38. Bier.
  39. Vier Liter frisches Öl einfüllen.
  40. Bier.
  41. Auto von Böcken ablassen.
  42. Einen der Klötze dabei kaputtmachen.
  43. Fahrzeug zurücksetzen danach Bindemittel auf das in Schritt 23 verschüttete Öl streuen.
  44. Bier.
  45. Probefahrt.
  46. Auf die Seite gewinkt und wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss verhaftet werden
  47. Fahrzeug wird abgeschleppt.
  48. Kaution stellen, Fahrzeug vom Polizeihof abholen.

 

Ausgaben
Teile 35 Euro
Anzeige wg. Trunkenheitsfahrt 150 Euro
Abschleppkosten 75 Euro
Kaution 100 Euro
Bier 20 Euro
Gesamt 380 Euro

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Eine Frau wacht mitten in der Nacht auf und stellt fest, dass ihr Ehemann nicht im Bett ist. Sie zieht sich ihren Morgenmantel an und verlässt das Schlafzimmer. Er sitzt am Küchentisch vor einer Tasse Kaffee - tief in Gedanken versunken... starrt nur gegen die Wand. Sie kann beobachten, wie ihm eine Träne aus den Augen rinnt und er einen kräftigen Schluck von seinem Kaffee nimmt.
"Was ist los, Liebling? Warum sitzt du um diese Uhrzeit in der Küche?"fragt sie ihn.
"Erinnerst du dich, als wir vor 20 Jahren unser erstes Date hatten? Du warst gerade erst 16!" fragt er sie.
"Aber ja!" erwidert sie.
"Erinnerst du dich daran, dass uns dein Vater dabei erwischt hat, als wir uns gerade in meinem Auto auf dem Rücksitz geliebt haben?"
"Ja, ich erinnere mich gut, das werde ich nie vergessen."
"Erinnerst du dich auch, als er mir sein Gewehr vor das Gesicht gehalten hat und gesagt hat 'Entweder du heiratest meine Tochter oder du wanderst für die nächsten 20 Jahre ins Gefängnis!'?"
"Oh ja!" sagt sie
Er wischt eine weitere Träne von seiner Wange und sagt: "Weisst du... heute wäre ich entlassen worden!"

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Sohn: "Stimmt es, Vater, dass in einigen Teilen Afrikas die Männer ihre Frauen bis zum Tag ihrer Hochzeit nicht kennen?"
Vater: "Das stimmt in allen Ländern, mein Sohn."

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Ein Mann reitet auf einem knallgelben Pferd durch einen gepflegten Park.
Ross und Reiter kommt ein Spaziergänger entgegen, der bleibt stehen, sperrt den Mund und die Nase auf und sagt:
"Ein gelbes Pferd...so etwas habe ich ja noch nie gesehen."
"Na wunderbar", antwortet der Reiter, "ich kann nur hoffen, dass eine hinreißende junge Dame, die hier jeden Morgen vorbeikommt, genau dasselbe sagt wie sie."
"Und wieso?" fragt der Spaziergänger.
"Nun, dann kann ich Ihnen sagen. Ich bin Frauen gegenüber unglaublich schüchtern und bekomme normalerweise kein einziges Wort heraus. Darum probe ich seit Wochen, was genau ich sagen werden. Ich mach mal ne Generalprobe mit ihnen, ja? Also, ich werde folgendes zu ihr sagen:

Das ist ein lange Geschichte, meine Dame. Die kann ich ihnen nur bei einem gemeinsamen Abendessen erzählen. Da sie neugierig ist, wird sie die Einladung annehmen. Vorsichtshalber habe ich bereits im Waldhotel einen Tisch bestellt und alle wichtigen Angestellten über unser Kommen informiert. Der Chef des Nobelrestaurants wird uns persönlich begrüßen, und dem Oberkellner habe ich vorher ein gutes Trinkgeld gegeben, damit er den Satz:
'Ich habe für die Herrschaften unseren schönsten Tisch reserviert und mir erlaubt, Ihren Wein kalt zu stellen, Herr Doktor.' zu uns sagt.
Schönster Tisch, ihr Wein, Herr Doktor..., das imponiert den Damen. Wir werden vorzüglich speisen, und zum Abschluss des Menüs bestelle ich Mokka und Cognac. Natürlich habe ich mit dem Oberkellner vorher verabredet, dass er den Satz sagt:
'Ich bedauere unendlich, Herr Doktor, aber der Mokka ist uns leider ausgegangen. Darf es ein Espresso sein?'
Dezent, aber deutlich werde ich mich beschweren und mit Nachdruck erklären:
'Sie wissen doch selbst, dass ein Espresso nach einer solchen Malzeit fehl am Platze ist.'
Und ich werde mich an meinen reizenden Gast mit der Bemerkung wenden:
'Bitte entschuldigen sie das Malheur. Dann müssen wir wohl oder übel den Mokka bei mir Zuhause trinken.'
Ich bin sicher, die Dame wird meinen unverfänglichen Vorschlag nicht ablehnen. Bei mir Zuhause biete ich ihr natürlich keinen Mokka an, sondern einen eisgekühlten Champagner. Während ich die zweite Flasche öffne, werde ich sagen:
'Wollen wir es uns auf der Couch nicht ein bisschen bequem machen?'
Wenn die junge Frau ja sagt, und ich bin sicher, dass sie es tut, werde ich sie zur Couch führen. Auf dem Weg dorthin wird sie straucheln, weil ich unter dem Teppich eine Parkettbohle angesägt habe. Ich fange sie auf und... na ja dann muss die Sache eigentlich irgendwie laufen."

Der Spaziergänger hat dem Reiter aufmerksam zugehört.
"Toll" sagt er, " einfach toll! In einer Zeit der flüchtigen Liebesbeziehungen und kurzfristigen Verhältnisse bauen Sie ja richtig einen Generalstabsplan auf, um ihr Ziel zu erreichen. Ich muss weiter, aber ich komme in den nächsten Tagen wieder hier vorbei. Sie müssen mir erzählen, ob ihr Plan funktioniert hat."

Die beiden trennen sich, der Mann auf dem Pferd reitet weiter.
Als er sich einem Wald nähert, kommt ihm das Ziel seiner Wünsche entgegen.
Blond, jung und wunderschön.
Sie bleibt stehen stutzt, schüttelt den Kopf und sagt: "Ein gelbes Pferd..., das habe ich ja noch nie in meinem Leben gesehen."
Da lüftet der Reiter den Hut, blickt der jungen Frau, die ihn erwartungsvoll ansieht, in die Augen, errötet, schnappt nach Luft wie ein Fisch auf dem trockenen und fragt nach langer Stille:

"Wollen wir bumsen?"

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Vergleich - Mann und Eisenbahn

20-30 Jahre wie ein Güterzug steht alle Augenblicke
30-40 Jahre wie ein Personenzug verkehrt regelmäßig
40-50 Jahre wie ein Eilzug verkehrt selten, hat aber bequeme Einfahrt
50-60 Jahre wie ein Messezug verkehrt nur einmal im Frühling und einmal im Herbst
60-70 Jahre wie ein Luxuszug verkehrt nur auf besondere Veranlassung, steht nur zum Wasserlassen

70-80 Jahre wie ein Triebwagen pendelt nur hin und her

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Emil arbeitet in einer Fabrik, die Kartoffelsalat herstellt. Zu Hause macht er einen etwas bedrückten Eindruck, und seine Sabine fragt ihn, was los ist. Emil erzählt, daß er ein beinahe unwiderstehliches Verlangen verspürt, während der Arbeit seinen Penis in den Kartoffel-Zerschnetzler zu stecken. Sabine wird blaß und schlägt einen Besuch bei einem Psychologen vor, aber Emil sagt, daß er mit dieser Zwangsvorstellung alleine fertig werden muß.

Es läuft ein paar Wochen gut, dann kommt Emil leichenblaß nach Hause. Sabine erstarrt: "Du hast doch nicht ...?"
"Oh doch, ich habe."
"Oh neiiin!  Was ist passiert?"
"Ich wurde gefeuert."
"Nein, ich meine - na mit dem Kartoffel-Zerschnetzler?"

"Ach, die wurde auch gefeuert ..."

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